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"Kulinarischer Genuss mit kleinen Fischen: STINT satt !"

Für sechs Wochen zwischen Februar und April in jedem Jahr herrscht 'Stintfieber' in vielen Restaurants an der Elbe östlich Hamburg. Der Stint gehört wie der Lachs und die Meerforelle zur Familie der Edelfische. Es zieht ihn zur Laichzeit in die Elbe ... und dort schwimmt er den Restaurants praktisch in die Küchen und wird als Hamburger Spezialität zum Kultfisch. Nur frisch muss er sein; am besten von der Reuse, in die er sich 'verirrt', direkt nach entsprechender Vor- und Zubereitung aus der Pfanne mit warmem Speck-Kartoffelsalat auf den Teller.

Da die Wasserqualität der Elbe sich ab 1990 verbesserte, kehrten die Stinte massenhaft zurück; Elbfischer Wilhelm Grube nutzte die Chance und machte den Stint wieder populär.


Kurzentschlossen wollen Elvira und ich uns diesen Genuss nicht entgehen lassen und wir buchen kurzfristig eine Tagesfahrt zu Grubes Fischerhütte in Hoopte direkt am Elbdeich (Winsen/Luhe) zum 'Stint satt'.

Die Ankunft fällt genau in die Mittagszeit; also lautet das Motto: "aus dem Bus ans Buffet". Grubes Fischerhütte ist nach eigener Beschreibung eine gemütliche Mischung aus Skihütte, Oktoberfest und Sylt-Feeling. Dabei legen die Betreiber großen Wert auf die Einhaltung der Grundsätze Geselligkeit, Gastfreundschaft und Bodenständigkeit. Das Restaurant bietet auf 1000qm Sitzplätze für 150 Gäste.

Die Tische sind für uns reserviert und wir sind voller Spannung auf das Essen. Dazu freuen wir uns auf ein zünftiges Bier und einen Elbstint-Aquavit. Das Buffet ist großzügig aufgebaut und bestückt; es gibt nicht nur frisch gebratene Stinte im 'Sechser-Pack', sondern auch ein üppiges Fisch-Buffet mit geräucherten und eingelegten Fischsorten.

Aber nun zu den Stints ! Es gibt sie vom Chef persönlich in Mehl gebraten. Dazu Bratkartoffeln und/oder Speck-Kartoffelsalat ... und alles bis zum Abwinken, bis man nicht mehr kann. Nach dem dritten Gang ist satt !!!

Nach dem Absacker besteht die Möglichkeit zum Deich-Spaziergang. Das Wetter spielt mit und das Ambiente des Ortes passt; am Anleger der Elbfähre finden wir dann durch einen Aushang der Erlebnis-Reederei den Anreiz zu einem zeitnahen interessanten maritimen Erlebnis. Wenn wir uns dazu entscheiden, werde ich berichten .. mehr wird erstmal nicht verraten.

Die Rückfahrt startet gegen 14Uhr, an der Elbe abwärts entlang, über Geesthacht, Lauenburg zu einem Stopp in Lüneburg zur Kaffeezeit. Der einstündige Rundgang durch die sehenswerte Altstadt rundet das Tageserlebnis ab !

PS: Hinter dem zeitnahen interessanten Event (siehe oben) verbirgt sich eine 'Osterfeuerfahrt' auf der Elbe von Hoopte bis Blankenese und zurück: Dauer 5h von 18,30Uhr bis 23,30Uhr. Wegen der langen Fahrzeit und einer ungünstigen Wetterprognose für den Sonnabend vor Ostern fällt unsere Entscheidung (bereits auf der Heimfahrt getroffen) trotz ursprünglicher Begeisterung negativ aus.

feS -.-.- 23.03.2018


"Kulinarischer Genuss mit kleinen Fischen: STINT satt !"

Für sechs Wochen zwischen Februar und April in jedem Jahr herrscht 'Stintfieber' in vielen Restaurants an der Elbe östlich Hamburg. Der Stint gehört wie der Lachs und die Meerforelle zur Familie der Edelfische. Es zieht ihn zur Laichzeit in die Elbe ... und dort schwimmt er den Restaurants praktisch in die Küchen und wird als Hamburger Spezialität zum Kultfisch. Nur frisch muss er sein; am besten von der Reuse, in die er sich 'verirrt', direkt nach entsprechender Vor- und Zubereitung aus der Pfanne mit warmem Speck-Kartoffelsalat auf den Teller.

Da die Wasserqualität der Elbe sich ab 1990 verbesserte, kehrten die Stinte massenhaft zurück; Elbfischer Wilhelm Grube nutzte die Chance und machte den Stint wieder populär.


Kurzentschlossen wollen Elvira und ich uns diesen Genuss nicht entgehen lassen und wir buchen kurzfristig eine Tagesfahrt zu Grubes Fischerhütte in Hoopte direkt am Elbdeich (Winsen/Luhe) zum 'Stint satt'.

Die Ankunft fällt genau in die Mittagszeit; also lautet das Motto: "aus dem Bus ans Buffet". Grubes Fischerhütte ist nach eigener Beschreibung eine gemütliche Mischung aus Skihütte, Oktoberfest und Sylt-Feeling. Dabei legen die Betreiber großen Wert auf die Einhaltung der Grundsätze Geselligkeit, Gastfreundschaft und Bodenständigkeit. Das Restaurant bietet auf 1000qm Sitzplätze für 150 Gäste.

Die Tische sind für uns reserviert und wir sind voller Spannung auf das Essen. Dazu freuen wir uns auf ein zünftiges Bier und einen Elbstint-Aquavit. Das Buffet ist großzügig aufgebaut und bestückt; es gibt nicht nur frisch gebratene Stinte im 'Sechser-Pack', sondern auch ein üppiges Fisch-Buffet mit geräucherten und eingelegten Fischsorten.

Aber nun zu den Stints ! Es gibt sie vom Chef persönlich in Mehl gebraten. Dazu Bratkartoffeln und/oder Speck-Kartoffelsalat ... und alles bis zum Abwinken, bis man nicht mehr kann. Nach dem dritten Gang ist satt !!!

Nach dem Absacker besteht die Möglichkeit zum Deich-Spaziergang. Das Wetter spielt mit und das Ambiente des Ortes passt; am Anleger der Elbfähre finden wir dann durch einen Aushang der Erlebnis-Reederei den Anreiz zu einem zeitnahen interessanten maritimen Erlebnis. Wenn wir uns dazu entscheiden, werde ich berichten .. mehr wird erstmal nicht verraten.

Die Rückfahrt startet gegen 14Uhr, an der Elbe abwärts entlang, über Geesthacht, Lauenburg zu einem Stopp in Lüneburg zur Kaffeezeit. Der einstündige Rundgang durch die sehenswerte Altstadt rundet das Tageserlebnis ab !

PS: Hinter dem zeitnahen interessanten Event (siehe oben) verbirgt sich eine 'Osterfeuerfahrt' auf der Elbe von Hoopte bis Blankenese und zurück: Dauer 5h von 18,30Uhr bis 23,30Uhr. Wegen der langen Fahrzeit und einer ungünstigen Wetterprognose für den Sonnabend vor Ostern fällt unsere Entscheidung (bereits auf der Heimfahrt getroffen) trotz ursprünglicher Begeisterung negativ aus.

feS -.-.- 23.03.2018