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MY-Törn 'Provinzen Friesland und Groningen'
Rundtour Groningen, Lauwersoog, Dokkum, Leeuwarden

Mo

Es ist soweit: Frühjahrs-Törn findet wieder in niederländischen Binnengewässern ab Grou in Friesland statt; Törn-Beginn mit Boots-Übernahme an einem Montag-Nachmittag um 15Uhr; dementsprechend keine frühe Abfahrt ! Wir (vier begeisterte MY-Fahrer) erreichen die Charterfirma HJS in Grou um 14Uhr; Einweisung und Übernahme der MY HW10 verlaufen problemlos; danach Einrichten in der MY und Einweisung der Crew.

Ablegen um  kurz nach 15Uhr mit Tagesziel Burgum mit 16km Kanalfahrt auf dem Prinses Margriet Kanal (PMK). Das Wetter ist sonnig mit 14grad und kaltem Wind. Die typische friesländische Landschaft zieht vorbei, wenig Schiffsverkehr.

Nach 2 Stunden erreichen wir den Liegeplatz in Burgum beim dortigen Wassersportverein. Nach dem Anlegebier werden Bratwürstchen (Original aus Erfurt) mit dem Gas-Grill zubereitet. Danach geht der Abend mit einem Spaziergang durch Burgum und Gesprächen an Bord bei Wein/Bier zu Ende.

Di

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Burgum und fahren weiter auf dem PMK und später auf dem in der Provinz Groningen anschließenden Van Starkenborgh-Kanal bis Groningen. Heute begleiten/begegnen uns zahlreiche Binnenschiffe und fordern unsere Aufmerksamkeit und Seemannschaft. Nach 44km Kanalfahrt (durchaus abwechslungsreich mit vielen Impressionen und Eindrücken) erreichen wir Groningen. Unmittelbar hinter der Oostersluis biegen wir in die Gracht zum idyllisch gelegenen stadtnahen Oosterhaven ein und werden von der Hafenmeisterin zu einem ruhigen Liegeplatz eingewiesen; 14,30Uhr, 49km Fahrtstrecke mit 5h Fahrtzeit.

Nach einem Einlaufbier erkunden wir bei wärmerem und sonnigem Wetter die lebhafte Innenstadt von Groningen., geprägt vom Universitäts-Milieu. Abends munden uns auf einem Pannekoekship diese niederländischen Spezialitäten, bevor der Abend an Bord ausklingt.

Wir sind einig: die Fahrt hierher hat sich gelohnt.

Mi

Heute legen wir nach einem späteren Frühstück zum Brückenöffnungszeit-Beginn um 09,30Uhr ab und fahren nach einer Wartezeit vor der Oostersluis wieder in den Van Starkenborgh-Kanal ein. Nach sieben Kanal-km erreichen wir den Abzweig zum Reitdiep. Jetzt beginnt die Kontrastfahrt zur bisherigen überwiegenden Kanalfahrt: Langsamfahrt ist verordnet, keine Berufsschifffahrt, dafür grasende Kühe auf den angrenzenden Weiden, Schafe auf den Deichen, Windräder, kleine Ortschaften;  es ist eine Augenweide mit vielen Motiven und Impressionen.

Am Frühnachmittag erreichen wir nach 35 km Fahrtstrecke Zoutkamp, unser Tagesziel. Im Innenhafen erhalten wir einen schönen Liegeplatz mit Blick auf die Hafenzeile. Zoutkamp ist durch seine Vergangenheit geprägt, aber inzwischen offensichtlich kein wohlhabender Ort mehr, wie wir bei einem Rundgang feststellen; bis zur Fertigstellung des Abschluss-Deiches in Lauwersoog und damit Trennung der Lauwerszee (jetzt Lauwersmeer genannt) von der Nordsee in 1969 war hier hinter einer Zugangsschleuse eine Fischereiflotte beherbergt.

Bei sonnigem Wetter mit mäßigem Wind genießen wir den Aufenthalt. Zum Abendessen gibt es im Hafen-Restaurant mexikanischen Schmortopf und anschließend den Bordabend.

Do

Morgens hat der Wetterbericht Recht: es ist bewölkt, aber trocken und ziemlich windig. Wir legen ab (zur Übung mit einem Vorspring-Manöver) und fahren in das Gebiet des Lauwersmeeres. Enge Tonnenwege zeigen den Weg am Rand des National-Parks. Die letzten Kilometer vor dem Nordergat (Lauwersoog) geht es dann noch über das offenere Lauwersmeer bei lebhaftem Wind. 

Für einen Rundgang-Stopp legen wir an dem Recreatiestieger unmittelbar hinter dem Abschluss-Deich im Jachthafen Nordergat an. Wir erkunden den Fischer- und Fährhafen-Bereich, blicken zur im Wattenmeer vorgelagerten Insel Schiermonnikoog, stärken uns mit Fischbrötchen und sind nach zwei Stunden abfahrbereit an Bord. Das Wetter ist inzwischen sonnig, deutlich wärmer bei nachgelassenem Wind.

Das geplante Törn-Programm mit Übernachtung hier in Lauwersoog wird geändert; wir streben die Weiterfahrt über das Lauwersmeer zurück und als Tagesziel Kollum an.

So beschlossen, legen wir wieder ab und genießen die Rück-Fahrt über das Lauwersmeer, jetzt am westlichen Ufer entlang. Vorbei am Jachthafen Lunegat geht die Fahrt bis zum Jachthafen Kollum. Die Sonne meint es recht gut mit uns, der prognostizierte Regen erreicht uns erst gegen Abend. 

Nach dem Anlegen und Kaffee und Kuchen an Bord folgen der nachmittägliche Rundgang in der Stadt, das Abendessen im Restaurant (Pizza) und der Tagesausklang an Bord; die Abläufe ähneln sich.

Fr

Heute Morgen empfängt uns bei der Abfahrt bedecktes Wetter mit leichtem Dunst über den Wiesen. Bei der gemächlichen Fahrt über die Dokkumergrootdiep kommen einige Regenschauer auf. Um die Mittagszeit erreichen wir Dokkum, ein sehenswertes Städtchen mit Grachten-Gürtel (diente als Bollwerk), vielen Windmühlen und lebendigen Fußgängerzonen, die zum Shoppen und Verweilen einladen. Dokkum hat Bekanntheit erlangt, als in 754 der Missionar Bonifatius hier ermordet wurde.

Wir haben einen schönen Liegeplatz fussnah zur Innenstadt und genießen bei inzwischen aufgeklartem und wärmerem Wetter sowohl den Nachmittag und Abend bei Rundgängen und Verweilstunden an Bord.

Sa

Der Tag beginnt, wie im Wetterbericht vorhergesagt, sonnig. Wir verlassen Dokkum mit nochmal schönen Ausblicken auf Windmühlen und die Grachten-Ufer. Auf der Dokkumer Ee führt die Fahrt geruhsam durch die friesländische Landschaft 25km bis Leeuwarden, Zentrum und Verwaltungssitz der Provinz Friesland. Nach einer Brücken-Wartezeit (Mittagspause des Brücken-Bedieners) finden wir unseren heutigen Liegeplatz im Prinsentuin (Grachten-Gürtel mit Park-Charakter).

Das Nasi Goreng, an Bord zubereitet, mundet vorzüglich; danach erkunden wir die Altstadt. Bei dem sonnigen und warmen Wetter (20grad) sind alle Plätze der zahlreichen Gastronomie-Angebote besetzt. Es ist Wochenende und da pulst das Leben !

Der schiefstehende Rest-Turm der Kirche De Oldehove lockt mit einem zu erwartenden Rundblick aus 40m Höhe: nach anstrengendem Aufstieg werden wir belohnt, allerdings ist die Fernsicht eingeschränkt.

Das Abendessen im liegeplatznahen Restaurant De Walrus mundet vorzüglich. Insgesamt geht wieder ein schöner Törn-Tag mit vielen Impressionen zu Ende.

So

Letzter Tag des Törns: Sommerwetter; wir fahren ab 9 Uhr im Track mit anderen Motoryachten durch die geöffneten Brücken Leeuwardens, westlich und südlich um Leeuwarden herum auf dem Van Harinxmakanaal, biegen Richtung Wartena ab und erreichen nach Querung des PMK den Ort Earnewald. Hier legen wir einen Mittags-Stopp ein, bevor die Fahrt weiter durch das Gebiet Princenhof geht. Dies ist ein Teil des zentral in der Provinz Friesland gelegenen Nationalparks De Oude Venen. Princenhof ist ein Gebiet mit mehreren kleinen Seen, Buchten und Inseln, einst von Mitgliedern des Hauses Oranien als Jagdrevier genutzt. Heutzutage wird das Gebiet nur noch vom Wassertourismus frequentiert.

Die Durchfahrt endet in der Sitebuorster Ee, einem größeren See, der heute von vielen Seglern (Jollen und Plattboden-Schiffen) genutzt wird. Als weiteren Zwischenstopp haben wir Akkrum geplant, wo wir einen nachmittäglichen Rundgang in dieser immer wieder sehenswerten Stadt unternehmen.

Am Spätnachmittag fahren wir die letzte Etappe bis zum Charter-Hafen in Grou, wo wir um 17,30Uhr anlegen. Nach dem Essen an Bord klingt der Törn aus. 

Fahrtstrecke 220km in 25Stunden. Wir müssen uns von einem sehenswerten Gebiet verabschieden, in dem wir bei gutem Wetter eine schöne Törn-Woche erlebt haben. Am Montagmorgen starten wir zur Heimfahrt nach Hannover.

feS  .-.-.


MY-Törn 'Provinzen Friesland und Groningen'
Rundtour Groningen, Lauwersoog, Dokkum, Leeuwarden

Mo

Es ist soweit: Frühjahrs-Törn findet wieder in niederländischen Binnengewässern ab Grou in Friesland statt; Törn-Beginn mit Boots-Übernahme an einem Montag-Nachmittag um 15Uhr; dementsprechend keine frühe Abfahrt ! Wir (vier begeisterte MY-Fahrer) erreichen die Charterfirma HJS in Grou um 14Uhr; Einweisung und Übernahme der MY HW10 verlaufen problemlos; danach Einrichten in der MY und Einweisung der Crew.

Ablegen um  kurz nach 15Uhr mit Tagesziel Burgum mit 16km Kanalfahrt auf dem Prinses Margriet Kanal (PMK). Das Wetter ist sonnig mit 14grad und kaltem Wind. Die typische friesländische Landschaft zieht vorbei, wenig Schiffsverkehr.

Nach 2 Stunden erreichen wir den Liegeplatz in Burgum beim dortigen Wassersportverein. Nach dem Anlegebier werden Bratwürstchen (Original aus Erfurt) mit dem Gas-Grill zubereitet. Danach geht der Abend mit einem Spaziergang durch Burgum und Gesprächen an Bord bei Wein/Bier zu Ende.

Di

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Burgum und fahren weiter auf dem PMK und später auf dem in der Provinz Groningen anschließenden Van Starkenborgh-Kanal bis Groningen. Heute begleiten/begegnen uns zahlreiche Binnenschiffe und fordern unsere Aufmerksamkeit und Seemannschaft. Nach 44km Kanalfahrt (durchaus abwechslungsreich mit vielen Impressionen und Eindrücken) erreichen wir Groningen. Unmittelbar hinter der Oostersluis biegen wir in die Gracht zum idyllisch gelegenen stadtnahen Oosterhaven ein und werden von der Hafenmeisterin zu einem ruhigen Liegeplatz eingewiesen; 14,30Uhr, 49km Fahrtstrecke mit 5h Fahrtzeit.

Nach einem Einlaufbier erkunden wir bei wärmerem und sonnigem Wetter die lebhafte Innenstadt von Groningen., geprägt vom Universitäts-Milieu. Abends munden uns auf einem Pannekoekship diese niederländischen Spezialitäten, bevor der Abend an Bord ausklingt.

Wir sind einig: die Fahrt hierher hat sich gelohnt.

Mi

Heute legen wir nach einem späteren Frühstück zum Brückenöffnungszeit-Beginn um 09,30Uhr ab und fahren nach einer Wartezeit vor der Oostersluis wieder in den Van Starkenborgh-Kanal ein. Nach sieben Kanal-km erreichen wir den Abzweig zum Reitdiep. Jetzt beginnt die Kontrastfahrt zur bisherigen überwiegenden Kanalfahrt: Langsamfahrt ist verordnet, keine Berufsschifffahrt, dafür grasende Kühe auf den angrenzenden Weiden, Schafe auf den Deichen, Windräder, kleine Ortschaften;  es ist eine Augenweide mit vielen Motiven und Impressionen.

Am Frühnachmittag erreichen wir nach 35 km Fahrtstrecke Zoutkamp, unser Tagesziel. Im Innenhafen erhalten wir einen schönen Liegeplatz mit Blick auf die Hafenzeile. Zoutkamp ist durch seine Vergangenheit geprägt, aber inzwischen offensichtlich kein wohlhabender Ort mehr, wie wir bei einem Rundgang feststellen; bis zur Fertigstellung des Abschluss-Deiches in Lauwersoog und damit Trennung der Lauwerszee (jetzt Lauwersmeer genannt) von der Nordsee in 1969 war hier hinter einer Zugangsschleuse eine Fischereiflotte beherbergt.

Bei sonnigem Wetter mit mäßigem Wind genießen wir den Aufenthalt. Zum Abendessen gibt es im Hafen-Restaurant mexikanischen Schmortopf und anschließend den Bordabend.

Do

Morgens hat der Wetterbericht Recht: es ist bewölkt, aber trocken und ziemlich windig. Wir legen ab (zur Übung mit einem Vorspring-Manöver) und fahren in das Gebiet des Lauwersmeeres. Enge Tonnenwege zeigen den Weg am Rand des National-Parks. Die letzten Kilometer vor dem Nordergat (Lauwersoog) geht es dann noch über das offenere Lauwersmeer bei lebhaftem Wind. 

Für einen Rundgang-Stopp legen wir an dem Recreatiestieger unmittelbar hinter dem Abschluss-Deich im Jachthafen Nordergat an. Wir erkunden den Fischer- und Fährhafen-Bereich, blicken zur im Wattenmeer vorgelagerten Insel Schiermonnikoog, stärken uns mit Fischbrötchen und sind nach zwei Stunden abfahrbereit an Bord. Das Wetter ist inzwischen sonnig, deutlich wärmer bei nachgelassenem Wind.

Das geplante Törn-Programm mit Übernachtung hier in Lauwersoog wird geändert; wir streben die Weiterfahrt über das Lauwersmeer zurück und als Tagesziel Kollum an.

So beschlossen, legen wir wieder ab und genießen die Rück-Fahrt über das Lauwersmeer, jetzt am westlichen Ufer entlang. Vorbei am Jachthafen Lunegat geht die Fahrt bis zum Jachthafen Kollum. Die Sonne meint es recht gut mit uns, der prognostizierte Regen erreicht uns erst gegen Abend. 

Nach dem Anlegen und Kaffee und Kuchen an Bord folgen der nachmittägliche Rundgang in der Stadt, das Abendessen im Restaurant (Pizza) und der Tagesausklang an Bord; die Abläufe ähneln sich.

Fr

Heute Morgen empfängt uns bei der Abfahrt bedecktes Wetter mit leichtem Dunst über den Wiesen. Bei der gemächlichen Fahrt über die Dokkumergrootdiep kommen einige Regenschauer auf. Um die Mittagszeit erreichen wir Dokkum, ein sehenswertes Städtchen mit Grachten-Gürtel (diente als Bollwerk), vielen Windmühlen und lebendigen Fußgängerzonen, die zum Shoppen und Verweilen einladen. Dokkum hat Bekanntheit erlangt, als in 754 der Missionar Bonifatius hier ermordet wurde.

Wir haben einen schönen Liegeplatz fussnah zur Innenstadt und genießen bei inzwischen aufgeklartem und wärmerem Wetter sowohl den Nachmittag und Abend bei Rundgängen und Verweilstunden an Bord.

Sa

Der Tag beginnt, wie im Wetterbericht vorhergesagt, sonnig. Wir verlassen Dokkum mit nochmal schönen Ausblicken auf Windmühlen und die Grachten-Ufer. Auf der Dokkumer Ee führt die Fahrt geruhsam durch die friesländische Landschaft 25km bis Leeuwarden, Zentrum und Verwaltungssitz der Provinz Friesland. Nach einer Brücken-Wartezeit (Mittagspause des Brücken-Bedieners) finden wir unseren heutigen Liegeplatz im Prinsentuin (Grachten-Gürtel mit Park-Charakter).

Das Nasi Goreng, an Bord zubereitet, mundet vorzüglich; danach erkunden wir die Altstadt. Bei dem sonnigen und warmen Wetter (20grad) sind alle Plätze der zahlreichen Gastronomie-Angebote besetzt. Es ist Wochenende und da pulst das Leben !

Der schiefstehende Rest-Turm der Kirche De Oldehove lockt mit einem zu erwartenden Rundblick aus 40m Höhe: nach anstrengendem Aufstieg werden wir belohnt, allerdings ist die Fernsicht eingeschränkt.

Das Abendessen im liegeplatznahen Restaurant De Walrus mundet vorzüglich. Insgesamt geht wieder ein schöner Törn-Tag mit vielen Impressionen zu Ende.

So

Letzter Tag des Törns: Sommerwetter; wir fahren ab 9 Uhr im Track mit anderen Motoryachten durch die geöffneten Brücken Leeuwardens, westlich und südlich um Leeuwarden herum auf dem Van Harinxmakanaal, biegen Richtung Wartena ab und erreichen nach Querung des PMK den Ort Earnewald. Hier legen wir einen Mittags-Stopp ein, bevor die Fahrt weiter durch das Gebiet Princenhof geht. Dies ist ein Teil des zentral in der Provinz Friesland gelegenen Nationalparks De Oude Venen. Princenhof ist ein Gebiet mit mehreren kleinen Seen, Buchten und Inseln, einst von Mitgliedern des Hauses Oranien als Jagdrevier genutzt. Heutzutage wird das Gebiet nur noch vom Wassertourismus frequentiert.

Die Durchfahrt endet in der Sitebuorster Ee, einem größeren See, der heute von vielen Seglern (Jollen und Plattboden-Schiffen) genutzt wird. Als weiteren Zwischenstopp haben wir Akkrum geplant, wo wir einen nachmittäglichen Rundgang in dieser immer wieder sehenswerten Stadt unternehmen.

Am Spätnachmittag fahren wir die letzte Etappe bis zum Charter-Hafen in Grou, wo wir um 17,30Uhr anlegen. Nach dem Essen an Bord klingt der Törn aus. 

Fahrtstrecke 220km in 25Stunden. Wir müssen uns von einem sehenswerten Gebiet verabschieden, in dem wir bei gutem Wetter eine schöne Törn-Woche erlebt haben. Am Montagmorgen starten wir zur Heimfahrt nach Hannover.

feS  .-.-.