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Komm ins 'boot' ... und dann '360° Wassersport erleben' !

Im Januar warten über 1800 Aussteller in diesjährig 16 Hallen in Düsseldorf auf der weltgrößten Wassersport-Messe. Ich wollte eigentlich nicht hinfahren; aber der Reiz des "ultimativen maritimen Erlebnisse mitten im Winter" hat gesiegt, zumal die norddeutschen Messen in Bremen und Hamburg entfallen sind. Also los: diesmal mit einem hannoverschen-Bus-Reiseunternehmen direkt bis vor den Messe-Eingang.

In den Medien lese ich vorab, dass die Oscars in Hollywood im März, die "Oscars des Wassersports" für die besten 5 Segeljachten und Motorboote bereits bei der "boot" in der "Flagship Night" vergeben wurden. 500 Gäste nahmen an dieser Gala teil, bei der die Jurymitglieder die "Top Five" der Jacht-Neuheiten bekanntgegeben haben. Eines der prämierten Motorboote ("Azimut S7") aus dem Leichtbaumaterial Karbon kostet so eben mal 2,76Mio EUR. ...  

Außerdem wird viel über das Foilen (?) berichtet. Glücklich wer zu den Wissenden zählt !?! Hier ist die Auflösung: Das Foilen ist das Segeln auf speziellen Tragflächen unter oder neben dem eigentlichen Rumpf. Diese Technik soll Schnelligkeit und visuelles Spektakel gleichermaßen garantieren und bestärkt den von den Medien erkannten Hang zu Schnelligkeit und Luxus in einer zweiten Entwicklung.

Nun aber genug der Vorab-Erkenntnisse; hier mein Stichwort-Bericht:

Ankunft nach sehr staureicher Fahrt (oh armes D, was ist bloß mit der Infrastruktur in diesem Land los !?!) gegen 13,30Uhr nach über 6h Fahrt, einschl. Busfahrer-Lenkpausen; ich besuche die Hallen 'Motorboote', 'Segeln/Cat' einschl. 'Superyachten', 'Ausrüstung/Zubehör', 'Wassertourismus' und 'Maritime Kunst'; aus Zeitgründen (und Interessenmangel) nicht besucht werden die Hallen 'Tauchen', 'Trendsport' und 'Paddeln'.

Es fällt schwer, Highlights oder Neuigkeiten zu beschreiben: es ist ein so gewaltiges und umfassendes Angebot in diesen großen Hallen, dass für jeden Interessierten etwas hängen bleibt. Andere Messen haben es wirklich schwer, etwas Gleichartiges in dieser Fülle zu präsentieren.

Die Vorab-Berichterstattung bemerkt zurecht, dass sich der Trend bei den Motorbooten und auch Segelyachten auf Komfort (und damit Größe) und Schnelligkeit konzentriert. Es ist schon erstaunlich, die Vielzahl der Ausstellungsstücke entsprechender Preissegmente hier zu sehen; es muss sich ja doch wohl rechnen ! Die 'kleineren' Modelle um 36ft Länge findet der Besucher erst bei genauem Hinsehen; die World-Neuheiten und sonstigen prämierten Stücke blenden richtig.

Die 3 Hallen 'Wassertourismus' mit den Ständen der Charterfirmen zeugen vom riesigen Wassersportmarkt: Beratungstische waren gut besucht. Die östlichen Mittelmeerländer dominieren das Angebot beim Segeln. An den Ständen gibt es viel heimisches Personal.

Der Ausrüstungsmarkt findet im Elektro-Sektor immer neue (sinnvolle) Anwendungen, wie z.B. den AIS-Alarmgeber für Yachten oder die 'Miniatur'-EPIRB für den MOB. (Plotter und elektronische Seekarten hat ja inzwischen offensichtlich jeder !)

Fazit: Informativer Besuch mit viel maritimen (und Düsseldorfer) Flair, begleitet von nervigen Staus auf den Autobahnen durch Unfälle bei An- und auch bei der Rückfahrt. Besuche der "boot" in Düsseldorf lohnen sich doch nur mit Bahnreise !

feS -.-.- 24.01.2018


Komm ins 'boot' ... und dann '360° Wassersport erleben' !

Im Januar warten über 1800 Aussteller in diesjährig 16 Hallen in Düsseldorf auf der weltgrößten Wassersport-Messe. Ich wollte eigentlich nicht hinfahren; aber der Reiz des "ultimativen maritimen Erlebnisse mitten im Winter" hat gesiegt, zumal die norddeutschen Messen in Bremen und Hamburg entfallen sind. Also los: diesmal mit einem hannoverschen-Bus-Reiseunternehmen direkt bis vor den Messe-Eingang.

In den Medien lese ich vorab, dass die Oscars in Hollywood im März, die "Oscars des Wassersports" für die besten 5 Segeljachten und Motorboote bereits bei der "boot" in der "Flagship Night" vergeben wurden. 500 Gäste nahmen an dieser Gala teil, bei der die Jurymitglieder die "Top Five" der Jacht-Neuheiten bekanntgegeben haben. Eines der prämierten Motorboote ("Azimut S7") aus dem Leichtbaumaterial Karbon kostet so eben mal 2,76Mio EUR. ...  

Außerdem wird viel über das Foilen (?) berichtet. Glücklich wer zu den Wissenden zählt !?! Hier ist die Auflösung: Das Foilen ist das Segeln auf speziellen Tragflächen unter oder neben dem eigentlichen Rumpf. Diese Technik soll Schnelligkeit und visuelles Spektakel gleichermaßen garantieren und bestärkt den von den Medien erkannten Hang zu Schnelligkeit und Luxus in einer zweiten Entwicklung.

Nun aber genug der Vorab-Erkenntnisse; hier mein Stichwort-Bericht:

Ankunft nach sehr staureicher Fahrt (oh armes D, was ist bloß mit der Infrastruktur in diesem Land los !?!) gegen 13,30Uhr nach über 6h Fahrt, einschl. Busfahrer-Lenkpausen; ich besuche die Hallen 'Motorboote', 'Segeln/Cat' einschl. 'Superyachten', 'Ausrüstung/Zubehör', 'Wassertourismus' und 'Maritime Kunst'; aus Zeitgründen (und Interessenmangel) nicht besucht werden die Hallen 'Tauchen', 'Trendsport' und 'Paddeln'.

Es fällt schwer, Highlights oder Neuigkeiten zu beschreiben: es ist ein so gewaltiges und umfassendes Angebot in diesen großen Hallen, dass für jeden Interessierten etwas hängen bleibt. Andere Messen haben es wirklich schwer, etwas Gleichartiges in dieser Fülle zu präsentieren.

Die Vorab-Berichterstattung bemerkt zurecht, dass sich der Trend bei den Motorbooten und auch Segelyachten auf Komfort (und damit Größe) und Schnelligkeit konzentriert. Es ist schon erstaunlich, die Vielzahl der Ausstellungsstücke entsprechender Preissegmente hier zu sehen; es muss sich ja doch wohl rechnen ! Die 'kleineren' Modelle um 36ft Länge findet der Besucher erst bei genauem Hinsehen; die World-Neuheiten und sonstigen prämierten Stücke blenden richtig.

Die 3 Hallen 'Wassertourismus' mit den Ständen der Charterfirmen zeugen vom riesigen Wassersportmarkt: Beratungstische waren gut besucht. Die östlichen Mittelmeerländer dominieren das Angebot beim Segeln. An den Ständen gibt es viel heimisches Personal.

Der Ausrüstungsmarkt findet im Elektro-Sektor immer neue (sinnvolle) Anwendungen, wie z.B. den AIS-Alarmgeber für Yachten oder die 'Miniatur'-EPIRB für den MOB. (Plotter und elektronische Seekarten hat ja inzwischen offensichtlich jeder !)

Fazit: Informativer Besuch mit viel maritimen (und Düsseldorfer) Flair, begleitet von nervigen Staus auf den Autobahnen durch Unfälle bei An- und auch bei der Rückfahrt. Besuche der "boot" in Düsseldorf lohnen sich doch nur mit Bahnreise !

feS -.-.- 24.01.2018