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'Arabella', der Hauptmann und die Dahme

Fr

Der MY-Törn beginnt am Freitag-Nachmittag in Köpenick (Berlin, Bezirk Treptow) bei Yacht-Charter Löber mit der Übernahme der MY 'Arabella'. Bei gutem Wetter um 19grad legen wir ab und fahren auf der Dahme Richtung Süd-Ost. Als Tagesziel steuern wir das nahe Zeuthen an. 

Nach der Passage von Schmöckwitz erreichen wir den Liegeplatz beim Bootshaus Proll, genießen ein üppiges Abendessen beim Griechen mit Blick auf den Zeuthener See und fallen nach dem anstrengenden Hinfahrt-Tag und ersten Impressionen früh in die Kojen.

Sa

Hallo, guten Morgen nach der ersten Nacht an Bord ! Gegen 10Uhr legen wir ab und fahren weiter auf der Dahme gen Süden. In der Schleuse 'Neue Mühle' werden wir mit einem weiteren Sportboot aufwärts geschleust. Jetzt beginnt die Seenfahrt mit den jeweilgen Verbindungen: Krüpelsee, Dolgensee, Langer See und schließlich der Wolziger See. Dort liegt die idyllische Fischerei mit kleiner Marina. Wir ergattern einen Super-Liegeplatz und genießen nach einem Fischessen (Fische aus heimischem Fang) den Restnachmittag an Bord mit Zeit zum Relaxen.

Es ist ein schöner Tag auf dem Weg zum Scharmützelsee, den wir Morgen erreichen wollen.

So

Sonniger Tagesbeginn mit Frühstück und frischen Brötchen. Fahrt Richtung Scharmützelsee endet bei der Brücke in Wolzig, die wegen der Durchfahrthöhe mit unserer MY nicht passiert werden kann. Also Törn-Änderung: Rückfahrt bis Prieros und Fahrt in Teuplitzer Gewässer; Tagesziel Marina Gross Körin. Marina nicht mehr existent !!! Rückfahrt Richtung Prieros; auch unterwegs sind Sportboothäfen entweder belegt oder nicht mehr existent. Die Infrastruktur läßt Wünsche offen.

Schließlich finden wir einen Platz am Gastleger eines urigen Brandenburger Gasthauses in Dolgenbrodt. Nach einem guten Essen (Pfifferlings-Pfanne) genießen wir den Abend an Bord. 

Heute 5,6h Fahrt und 40km.

Mo

Regen, wie vorhergesagt ! Abfahrt gegen 10Uhr, Dolgensee, Bindower Fließ, Krüpelsee. Wir sind ziemlich alleine unterwegs, Regen bleibt, schlechte Sicht, da Scheibenwischer defekt ! Um nicht bei Regen zu schleusen, machen wir in der Marina Zernsdorf fest und bereiten an Bord ein Mittagessen. 

Schwalben auf der Bord-Reling erfreuen uns; schließlich gibt es eine Regenpause und wir legen um 13Uhr ab. Bei der nahen Schleuse 'Neue Mühle' haben wir Gllück, denn wir können sofort noch hinter 2 weiteren Sportbooten einfahren.

Jetzt sind wir wieder in Berliner Nähe, die Ufer-Bebauung nimmt zu; vorbei an Königs-Wusterhausen erreichen wir Zeuthen und legen wieder beim Bootshaus Roll an (man weiß was einen erwartet !). Im nahen Café 'Dreißig' mundet die Torte mit Milchkaffee. Es folgt ein Einkauf bei Rewe und anschließendes Relaxen an Bord. Regenschauer begleiten uns in den Abend, der mit dem Hafen-WLAN und Internetzugang kurzweilig wird. 

Morgen soll das Wetter wieder besser werden !

Di

Tatsächlich: es regnet nicht mehr, aber es weht ein kräftiger Wind die weißen Wolken über den blauen Himmel. Nach dem ausgiebigen Frühstück mit frischen Brötchen gehts weiter an Schmöckwitz vorbei bis zum PSB24 (ProSportBerlin, früher Post-Sport-Verein, ein schon mehrfach besuchter Anlegeplatz) in Berlin-Köpenick gleich hinter dem Abzweig des Teltowkanals. 

Nach dieser heute nur kurzen Fahrt und einer Mittagspause an Bord besuchen wir fußläufig Köpenick: Schloß und Altstadt mit der Statur des Haupmanns vor der Stadtkirche. Zum Kuchen mit Kaffee finden wir ein Lokal mit Blick auf Spree- und Dahme-'Mündung'.

Die Schifferstube bei PSB24 bietet leckeres Essen zum Abend.

Mi

Nach ruhiger Nacht erwartet uns Sonnenwetter. Wir starten zur 'Müggelberg-Rundfahrt'. Zunächst legen wir aber zum Tanken bei der Tankstelle an der Alten Spree in Köpenick an, danach geht die Fahrt über die Müggelspree im Stadtgebiet von Köpenick, den Großen Müggelsee und durch das 'Müggelspree-Venedig', ein mit vielen Wochenendhäusern und Gartenanwesen besiedeltes Gebiet in den Spreewiesen. Über den Gosener Kanal erreichen wir den Seddinsee und danach bei Schmöckwitz wieder die Dahme. Nochmals entlang der Regattastrecke schließt sich der Kreis und wir machen wieder bei PSB24 fest.

Von hier aus wollen wir am Do Berlin-Innenstadt erkunden, um am Spätnachmittag die 'Arabella' zur nahegelegenen Charter-Basis zu verholen.

Do

Wir sind unterwegs mit einem BVG-Tagesticket in Tram, S-Bahn und Bus. Berlin zeigt sich als Groß-Baustelle: es gibt kaum Gebäude oder Strassen ohne Gerüst oder Absperrungen. Trotzdem erkunden wir ua Unter den Linden, den Tiergarten-Bezirk, alles um den Potsdamer Platz, die Museumsinsel, das Nikolai-Viertel und den Alexanderplatz. 

Nach 5 Stunden sind wir mit Impressionen gesättigt und fußmüde. Berlin ist immer wieder sehenswert !

Fazit:

Törn in südlichen Berliner Gewässern bei durchweg schönem Wetter mit gemütlicher MY. Die Infrastruktur läßt grundsätzliche Wünsche offen. Wir meinen: es gibt Reviere, wo sich Törn-Wiederholungen eher lohnen.

feS -.-.-


'Arabella', der Hauptmann und die Dahme

Fr

Der MY-Törn beginnt am Freitag-Nachmittag in Köpenick (Berlin, Bezirk Treptow) bei Yacht-Charter Löber mit der Übernahme der MY 'Arabella'. Bei gutem Wetter um 19grad legen wir ab und fahren auf der Dahme Richtung Süd-Ost. Als Tagesziel steuern wir das nahe Zeuthen an. 

Nach der Passage von Schmöckwitz erreichen wir den Liegeplatz beim Bootshaus Proll, genießen ein üppiges Abendessen beim Griechen mit Blick auf den Zeuthener See und fallen nach dem anstrengenden Hinfahrt-Tag und ersten Impressionen früh in die Kojen.

Sa

Hallo, guten Morgen nach der ersten Nacht an Bord ! Gegen 10Uhr legen wir ab und fahren weiter auf der Dahme gen Süden. In der Schleuse 'Neue Mühle' werden wir mit einem weiteren Sportboot aufwärts geschleust. Jetzt beginnt die Seenfahrt mit den jeweilgen Verbindungen: Krüpelsee, Dolgensee, Langer See und schließlich der Wolziger See. Dort liegt die idyllische Fischerei mit kleiner Marina. Wir ergattern einen Super-Liegeplatz und genießen nach einem Fischessen (Fische aus heimischem Fang) den Restnachmittag an Bord mit Zeit zum Relaxen.

Es ist ein schöner Tag auf dem Weg zum Scharmützelsee, den wir Morgen erreichen wollen.

So

Sonniger Tagesbeginn mit Frühstück und frischen Brötchen. Fahrt Richtung Scharmützelsee endet bei der Brücke in Wolzig, die wegen der Durchfahrthöhe mit unserer MY nicht passiert werden kann. Also Törn-Änderung: Rückfahrt bis Prieros und Fahrt in Teuplitzer Gewässer; Tagesziel Marina Gross Körin. Marina nicht mehr existent !!! Rückfahrt Richtung Prieros; auch unterwegs sind Sportboothäfen entweder belegt oder nicht mehr existent. Die Infrastruktur läßt Wünsche offen.

Schließlich finden wir einen Platz am Gastleger eines urigen Brandenburger Gasthauses in Dolgenbrodt. Nach einem guten Essen (Pfifferlings-Pfanne) genießen wir den Abend an Bord. 

Heute 5,6h Fahrt und 40km.

Mo

Regen, wie vorhergesagt ! Abfahrt gegen 10Uhr, Dolgensee, Bindower Fließ, Krüpelsee. Wir sind ziemlich alleine unterwegs, Regen bleibt, schlechte Sicht, da Scheibenwischer defekt ! Um nicht bei Regen zu schleusen, machen wir in der Marina Zernsdorf fest und bereiten an Bord ein Mittagessen. 

Schwalben auf der Bord-Reling erfreuen uns; schließlich gibt es eine Regenpause und wir legen um 13Uhr ab. Bei der nahen Schleuse 'Neue Mühle' haben wir Gllück, denn wir können sofort noch hinter 2 weiteren Sportbooten einfahren.

Jetzt sind wir wieder in Berliner Nähe, die Ufer-Bebauung nimmt zu; vorbei an Königs-Wusterhausen erreichen wir Zeuthen und legen wieder beim Bootshaus Roll an (man weiß was einen erwartet !). Im nahen Café 'Dreißig' mundet die Torte mit Milchkaffee. Es folgt ein Einkauf bei Rewe und anschließendes Relaxen an Bord. Regenschauer begleiten uns in den Abend, der mit dem Hafen-WLAN und Internetzugang kurzweilig wird. 

Morgen soll das Wetter wieder besser werden !

Di

Tatsächlich: es regnet nicht mehr, aber es weht ein kräftiger Wind die weißen Wolken über den blauen Himmel. Nach dem ausgiebigen Frühstück mit frischen Brötchen gehts weiter an Schmöckwitz vorbei bis zum PSB24 (ProSportBerlin, früher Post-Sport-Verein, ein schon mehrfach besuchter Anlegeplatz) in Berlin-Köpenick gleich hinter dem Abzweig des Teltowkanals. 

Nach dieser heute nur kurzen Fahrt und einer Mittagspause an Bord besuchen wir fußläufig Köpenick: Schloß und Altstadt mit der Statur des Haupmanns vor der Stadtkirche. Zum Kuchen mit Kaffee finden wir ein Lokal mit Blick auf Spree- und Dahme-'Mündung'.

Die Schifferstube bei PSB24 bietet leckeres Essen zum Abend.

Mi

Nach ruhiger Nacht erwartet uns Sonnenwetter. Wir starten zur 'Müggelberg-Rundfahrt'. Zunächst legen wir aber zum Tanken bei der Tankstelle an der Alten Spree in Köpenick an, danach geht die Fahrt über die Müggelspree im Stadtgebiet von Köpenick, den Großen Müggelsee und durch das 'Müggelspree-Venedig', ein mit vielen Wochenendhäusern und Gartenanwesen besiedeltes Gebiet in den Spreewiesen. Über den Gosener Kanal erreichen wir den Seddinsee und danach bei Schmöckwitz wieder die Dahme. Nochmals entlang der Regattastrecke schließt sich der Kreis und wir machen wieder bei PSB24 fest.

Von hier aus wollen wir am Do Berlin-Innenstadt erkunden, um am Spätnachmittag die 'Arabella' zur nahegelegenen Charter-Basis zu verholen.

Do

Wir sind unterwegs mit einem BVG-Tagesticket in Tram, S-Bahn und Bus. Berlin zeigt sich als Groß-Baustelle: es gibt kaum Gebäude oder Strassen ohne Gerüst oder Absperrungen. Trotzdem erkunden wir ua Unter den Linden, den Tiergarten-Bezirk, alles um den Potsdamer Platz, die Museumsinsel, das Nikolai-Viertel und den Alexanderplatz. 

Nach 5 Stunden sind wir mit Impressionen gesättigt und fußmüde. Berlin ist immer wieder sehenswert !

Fazit:

Törn in südlichen Berliner Gewässern bei durchweg schönem Wetter mit gemütlicher MY. Die Infrastruktur läßt grundsätzliche Wünsche offen. Wir meinen: es gibt Reviere, wo sich Törn-Wiederholungen eher lohnen.

feS -.-.-